AOK-Studie „Studierendenstress in Deutschland“

AOK-Studie: Studierende stehen unter Stress

Wie belastet sind die Studierenden in Deutschland? Die AOK fragte mehr als 18.000 junge Leute und initiierte damit die größte deutschsprachige Studie zum Thema Studierendenstress.


Das sind die Ergebnisse der AOK-Studie:

  • 30 bis 40 Stunden arbeiten die meisten Studierenden für ihr Studium. Männer geben öfter als Frauen an, über 40 Stunden in der Woche in ihr Studium zu investieren.
  • Die Hälfte der Befragten jobbt nebenher pro Woche zwischen fünf und 15 Stunden.
  • Frauen finden mündliche Prüfungen stressiger als Männer.
  • Schlechter Schlaf, schlechtes Konzentrationsvermögen und Lustlosigkeit sind die häufigsten kurzfristigen Reaktionen auf Stress.
  • 13,4 % der Studierenden haben spezielle Hochschulsport-Angebote wie Yoga und Entspannungstechniken ausprobiert. Die psychologische oder psychotherapeutische Beratung haben erst 4,7 Prozent besucht.
  • 70,2 % der Studierenden wünschen sich Beratungsangebote zur Prüfungsvorbereitung. Am liebsten in Form von Einzelberatungen.
  • Sportwissenschaftler haben im Vergleich der Studiengänge das geringste Stresslevel, Informatiker das größte Stresslevel.
  • Weibliche Studierende fühlen sich gestresster als männliche. Bachelor-Studierende haben ein höheres Stresslevel als Kandidaten der Master-, Diplom- und Staatsexamen-Abschlüsse. Während der Promotion empfindet man am wenigsten Stress.

 

Hier geht es zur Studie: „Studierendenstress in Deutschland“

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(Kein) Stress im Studium (Facetten, Zeitung der EAH Jena, Ausgabe Nr. 33, Oktober 2016)

facetten-Artikel „(Kein) Stress im Studium“

 

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GLL Info Symposium am 25. Oktober 2016

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Am 25. Oktober 2016 findet das dritte GLL Info Symposium mit dem Schwerpunkten „Neurowissenschaftliche Grundlagen und erste Evaluationsergebnisse“ an der EAH Jena im Haus 5, Etage 3, Raum 11 (Medienstudio) statt.

Alle Interessenten sind herzlich dazu eingeladen.

Flyer zum GLL Info Symposium 25. Oktober 2016

 

 

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Gemeinsam etwas die Welt retten (TLZ 30.5.2016)

Gemeinsam etwas die Welt retten TLZ__30_5_2016

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Mit Achtsamkeit die Welt retten (OTZ 30.5.2016)

Mit Achtsamkeit die Welt retten OTZ__30_5_2016

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Die richtige Balance finden (TLZ 26.5.2016)

Die richtige Balance finden TLZ__26_5_2016

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Die richtige Balance finden zwischen Kopf, Herz und Hand (OTZ, 26.5.2016)

Die richtige Balance finden zwischen Kopf, Herz und Hand (OTZ 26.5.2016)

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Jenaer Achtsamkeitstage: Wie gelingt Gesundheitsförderung durch Achtsamkeit? (MDR Kultur 25.5.2016)

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MDR Figaro: Interview mit Andreas de Bruin (24.05.2016)

MDR Figaro: Interview mit Andreas de Bruin:

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Erste Jenaer Achtsamkeitstage. Mega-Trend für das Bildungssystem (TLZ 21.5.2016)

THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG – Ausgabe Jena, 21.05.2016, S. 16 / es | Jena
Erste Jenaer Achtsamkeitstage
Neuer Mega-Trend für das Bildungssystem

Jena. Vom 25. bis zum 28. Mai finden in Jena erstmals Achtsamkeitstage statt. Unter Federführung der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena gibt es in diesen Tagen Vorträge, Workshops und Praxisgespräche an der EAH, der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) und in der Freien Gesamtschule UniverSaale. Die Projektpartner, stellen die Bedeutung
von Achtsamkeit für bildende und helfende Berufe in den Mittelpunkt: Die Integration von Achtsamkeit ins Bildungssystem ist unser gemeinsames Hauptanliegen , so Projektleiter Professor Mike Sandbothe aus dem Fachbereich Sozialwesen der EAH.

Als beispielhaft gilt das Projekt Gesundes Lehren und Lernen (GLL) an der EAH Jena. Es ist aus der Integration von wertfreier Wahrnehmung, empathischer Gefühlsarbeit, gewaltfreier Kommunikation und bewegungsorientierter Erlebnispädagogik in den
Studiengang Soziale Arbeit hervorgegangen. Demnächst wird das Modell auch für ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge an der EAH erprobt und wissenschaftlich evaluiert.

Die Veranstaltungen beginnen am 25. Mai, 15 Uhr in der Aula der EAH Jena (Carl Zeiss Promenade 2, Haus 4). Die Veranstaltungen sind für alle Interessenten offen und kostenfrei. Das komplette Programm gibt es unter: www.eah-jena.de/JA

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